Leichtes Spiel hatten unsere Mädels im Eröffnungs-Match am Sonntag. Ein nicht alltägliches Erlebnis, wie man aus der Vergangenheit weiß. Gegen die HWWien gelang erstmals dieses lang erwartete Sieg-Erlebnis. Der Sieg hätte bei mehr Konzentration und einer besseren Abwehrleistung sogar noch höher ausfallen können, so überlegen war man den sehr jungen Gegnerinnen! Doch sollte man bei dem Ergebnis nicht allzu pingelig sein. Mit der Offensive durfte man sehr zufrieden sein. Der 34:17 (18:7) Erfolg war auf jeden Fall hochverdient.

(Tore: Maritsch/15, Wielander A./10, Grasser/5, Keber/2, Datli, Wielander D. je 1)

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Danach hatte die MU12 das Team von UWW zu Gast. Da konnte man nicht auf einen Kantersieg setzen, sondern musste eher auf ein achtbares Resultat aus sein. Trotz Verstärkung zeigte sich bald, dass der Gegner zwar nicht an Größe, aber in spielerischer Hinsicht einiges mehr zu bieten hatte. Da half auch die Wurfkraft von Hendrik Bucher nicht. Am Ende der ersten Halbzeit führte der Gegner vierdient mit 13:11. Nach Wiederbeginn änderte sich vorerst nichts zum Besseren. Im Gegenteil: UWW zog innerhalb von 3 Minuten auf 18:11 davon und damit schien die Partie gelaufen. Haarsträubende Deckungsfehler und die geringere Wurfausbeute waren die Gründe dafür. Erst danach kam plötzlich wieder Leben in die Partie. In den folgenden drei Minuten waren dann wieder 4 Tore aufgeholt und nach weiteren vier Minuten stand es  plötzlich nur mehr 20:21! Berechtigte Hoffnung keimte auf. Das Spiel behielt seinen Charakter. UWW gab vor und unser Team setzte nach. Am Ende war UWW die glücklichere Mannschaft: 25:27. Das Ziel, ein achtbares Ergebnis, wäre beinahe übertroffen worden.

(Tore: Bucher/11, Scheider/8, Lukic/5, Ilic/1).

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Der Abschluss blieb den Männern vorbehalten, die auf die SG trafen. Der Gegner entpuppte sich als ambitioniertes Team, dem es über weite Strecken gelang, der favorisierten Heimmannschaft (ohne Al Khateeh, Pavic und Pischl) Paroli zu bieten. So dauerte es relativ lange bis unser Team die Ladehemmung überwunden hatte und eine sichere Pausenführung (17:12) herausspielen konnte. Dann allerdings hatte der Gegner nicht mehr viel entgegenzusetzen. Sukzessive wurde die Führung ausgebaut. Schließlich pendelte sich der Vorsprung bei +12 ein. Die letzten 10 Minuten gehörten ganz der Jugend. Mit Luca und David Simovich, Richard Ratschiner und Riad Hadzimuratovic standen vier Eigenbau-Jugendspieler am Parkett – und dies sogar auch in Unterzahl! Der Vorsprung verringerte sich keineswegs, da auch die Youngsters sich in der Schützenliste eintrugen und den Gegner durchaus in Schach halten konnten. Am Ende konnte man mit den Aspekten dieses ‚Arbeitssieges‘ in jeder Hinsicht zufrieden sein. Das 38:26 (17:12) ging durchaus in Ordnung.

 (Tore: Sretenovic/11, Micovic/6, Kovacevic N./5, Wunsch/4, Alsobai, Ouschan, Weiler je 3, Hadzimuratovic, Ratschiner und Simovich D. je 1).

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Auch in seiner Gesamtheit konnte man mit diesem Wochenende sehr zufrieden sein. Die Entwicklungskurven zeigen schön langsam nach oben…