Dabei begann das Wochenende überraschend vielversprechend.

Unsere WU14 musste in die Steinergasse zu WAT Atzgersdorf/2 und hielt bis zur Halbzeit (9:10) ordentlich mit. Nach der Pause riss dann allerdings der Faden und die Gegnerinnen bliesen zum Generalangriff. Es dauerte zehn Minuten, bis unserem Team wieder ein Treffer gelang. Da stand es allerdings schon 9:18. In der Folge fand unser Team zwar wieder zurück ins Spiel und hielt die Partie einigermaßen offen. Mehr war aber nicht mehr möglich. Trotzdem gibt es positive Aspekte. Eisenstadt und Wien wachsen schneller zusammen, als man annehmen durfte und werden ein Team, in dem Potenzial steckt.

(Tore: Kager, Keber, Wielander A. je 4, Grasser K./2, Schneller/1) 
Spielbericht

Am Sonntag hätte man gegen HWWien liebend gerne die komplette Mannschaft aufgeboten, um möglicherweise einen wichtigen Sieg einzufahren, der in der Tabelle noch etwas verändern hätte können. Doch das Schicksal wollte es anders und schlug gleich kräftig zu. Abgesehen davon, dass mit Simovich D., Heftberger, Gmeiner unverzichtbare Stützen verletzungsbedingt fehlten, musste man auch auf Bauer M., Handler, Kociolek, Yacoub verzichten und verstärkt auf U13/14 Spieler setzen. Der Gegner nahm diese „Einladung“ selbstverständlich dankend an und ließ dem Team-Rudiment, bei dem Hadzimuratovic und Ratschiner, als die herausragenden Offensivspieler, natürlich Sonderbewachung erhielten, in der Folge auch keine Chance. Die 23:46 (11:21) Niederlage kann unter diesen Umständen auch nicht sonderlich aufregen. Die jungen Debütanten aus U13/U14 taten ihr Bestes, ebenso die Topscorer im Angriff und hinten stemmte sich Goalie Simovich L., der sich auch als Siebenmeter-Schütze in die Scorer Liste eintragen konnte, gegen die Angriffswellen. Am besten das Spiel abhaken und den Blick weiter in die Zukunft richten.

(Tore: Ratschiner/13, Hadzimuratovic/6, Chopra, Heinzl, Lukic, Simovich L. je 1)
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Denn Abschluss bildete die WU11 gegen WAT Atzgersdorf/2. Auch hier musste man Ausfalle verzeichnen. Ein Schulskikurs verhinderte den Einsatz von Jungwirth und Zakall, Wolowska fehlte und nach zehn Minuten musste auch auf Sophie Schmutzenhofer, die nach akuter Atemnot ins Krankenhaus musste, verzichtet werden. Solcherart geschwächt, musste man mit dem Schlimmsten rechnen. Doch so schlimm wurde es in der Folge doch nicht. Die Mädels kämpften und taten ihr Bestes. Dass die Hälfte der Mannschaft aus U09-Spielerinnen bestand, muss hier auch in Rechnung gestellt werden. So gesehen, kann die 8:14 (3:6) Niederlage keineswegs als schlimm eingestuft werden. Wären nicht weniger als drei Torerfolge wegen Übertreten abgepfiffen worden, hätte es wesentlich besser enden können. Absolutes Positivum: jetzt kann sogar eine Mannschaft einlaufen, auch wenn vier Spielerinnen ersetzt werden müssen. Das war vor wenigen Wochen noch nicht möglich!

(Tore: Zukic/4, Grasser S./3, Busse/1)
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