Die MU12 erwischte es als Erste. Gegen die körperlich unterlegene, aber spielerisch um eine Klasse besser agierende UWW an diesem Tag einfach nichts zu bestellen. Mit einer inferioren Gesamtleistung konnte die Mannschaft zu keiner Zeit Paroli bieten. Die Niederlage fiel mit 9:26 (2:13) dementsprechend hoch aus. Die Mannschaft ist an diesem Tag sicher unter ihrem Wert geschlagen worden, da man schon bessere Spiele von ihr gesehen hat – und hoffentlich bald wieder sehen wird. Potenzial wäre ja vorhanden…

(Tore: Bucher, Scheider je 4, Cerny/1). Spielbericht

 

Danach richtete sich der Fokus auf den „Hotspot“ in der Lieblgasse. Dort versuchte die MU15 gegen UWW/2 die Bilanz aufzubessern – und scheiterte. Das Spiel war bereits nach 10 Minuten verloren, als die Gegner von 3:5 auf 3:9 davonzogen. In der Folge brachte die Mannschaft kein Bein mehr auf den Boden und musste sich mit 13:33 (8:19) geschlagen geben. „Ein“ Ratschiner war an diesem Tag sichtlich zu wenig. Umso mehr, als die Unterstützung an diesem Tag sehr zu wünschen übrig ließ. Zudem bot der gegnerische Goalie an diesem Tag eine ausgezeichnete Leistung und trug damit wesentlich dazu bei, dass der Frustpegel bei unserer Mannschaft immer höher stieg. Schwamm darüber – war halt diesmal auch nicht ihr Tag

(Ratschiner/9, Hadzimuratovic/3, Gmeiner/1). Spielbericht

 

Im anschließenden Spiel der Männer gegen WAT Atzgersdorf/1B stand die Mannschaft vor dem Problem, Nikola Kovacevic und Wunsch ersetzen zu müssen. Von Anbeginn an zeigte sich, dass ein unangenehmer Gegner zu bekämpfen war. Es dauerte daher auch sehr lange, bis man den Gegner in den Griff bekam. Nach einer Viertelstunde erzielte der Gegner den Anschlusstreffer zum 8:7 – um in der Folge eine halbe Stunde lang kein Tor zu schaffen! Mit dem beruhigenden Pausenstand von 16:7 ging es in der zweiten Halbzeit bis zum 20:7 in der gleichen Tonart weiter. Eine Ergebniskorrektur gelang dem Gegner allerdings erst im Finish, als auch die Wechselbank zu ihren Einsatzzeiten kam. Mit dem 28:17 (16:7) gelang ein verdienter Sieg gegen einen unangenehmen Gegner, der vor allem auf eine hochkonzentrierte Abwehrleistung zurückzuführen war

(Tore: Pischl/8, Gaggl/6, Micovic, Sretenovic je 5, Pavic/2, Ouschan, Kovacevic G. je 1). Spielbericht

 

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