Am letzten Spieltag des Jahres war noch allerhand zu erledigen. Außer der WU15 und der MU11 gaben sich alle Teams ein Stelldichein in der Lieblgasse und in Atzgersdorf, wo die U09 ihre letzten Spiele in diesem Jahr absolvierte.

Um gleich bei den Kleinsten zu bleiben: sie hatten es abermals recht schwer, da sie aufgrund ihrer Altersunterschiede innerhalb der Mannschaft kein einheitliches Leistungsgefüge bieten können und schwer in eine dementsprechende Gruppe einzuteilen sind. So hatte die Mannschaft, halb Minis, halb fortgeschrittene Anfänger auch heute schwer zu kämpfen. Aber sie bemühten sich und konnten heute immerhin einen Punkt erringen. Einige Fortschritte konnte man wieder erkennen. Und im nächsten Jahr wird’s sicher noch besser werden.

Team.: Amina, Chiamaka, Kristof, Leonie, Mario, Petar
Resultate: gg Pastinakweg 2:6, gg UWW/3 2:11, gg WAT Fünfhaus/3 4:5, gg MGAFivers 5:5

Recht tüchtig schlugen sich die Teams der Kooperationsschule GTVS Pastinakweg. Schade nur, dass für die Kids der Weg in die Bernoullistraße offensichtlich immer noch zu weit ist…

Doch zurück in die Lieblgasse, wo sich alle anderen Danube-Flyers-Teams tummelten. Den Anfang leitete die MU13 gegen WAT Brigittenau ein. Gegen den hoffnungslos unterlegenen Gegner hatten die Burschen leichtes Spiel und konnten sich dementsprechend austoben. Mit 37:14 (21:4) gelang ein toller Kantersieg (Tore: Bucher/13, Lukic/10, Kovacevic F./4, Rudolf/2, Bier, Kitzmüller je 1).

Danach empfing unsere ersatzgeschwächte WU12 mit MGAFivers einen übermächtigen Gegner. Und die Befürchtungen schienen sich in jeder Hinsicht zu erfüllen. Nach 27 Minuten stand es 0:11. Doch dann folgte die Weihnachtsüberraschung: im Finish konnten unsere Mädels überraschenderweise zulegen und mit einem 5:6 die Niederlage letztlich doch noch erträglicher gestalten und hoch erhobenen Hauptes in die Kabinen gehen. Das 5:17 klingt nach dem 0:8 Pausenstand doch versöhnlicher (Tore: Zukic/3, Jungwirth/2).

Unmittelbar danach hatte die MU16 WAT Fünfhaus zum Gegner. Über weite Strecken entwickelte sich eine flotte, abwechslungsreiche Partie, in dem die Mannschaft bis zum 12:12 mithalten konnte, ehe der Gegner in einem schnellen Zwischenspurt den Pausenstand von 12:17 fixieren konnte. Nach der Pause setzte sich der technisch kompakte Gegner immer besser in Szene. Da konnte auch die Wurfkraft von Hadzimuratovic nicht mehr viel ändern. Zudem agierte der nicht fitte Spielmacher Ratschiner diesmal unter seinen Möglichkeiten und musste die letzte Viertelstunde w.o. geben. Obwohl der „Kopf“ der Mannschaft ausfiel hielt der Rest doch noch stark dagegen und so fiel die Niederlage mit 26:36 relativ erträglich aus (Tore: Hadzimuratovic/11, Gmeiner/4, Ratschiner/3, Bucher, Kociolek, Lolic je 2, Chopra, Lukic je 1).

Die MU12 konnte danach gegen WAT Atzgersdorf nur bis zum 3:5 halbwegs mithalten. Dann aber übernahm der routiniertere Gegner das Kommando und ließ keine Zweifel über den Sieger aufkommen. Die 8:20 (4:8) entsprach also durchaus den gezeigten Leistungen. Jedoch die Zusammensetzung der MU12 – immerhin bestand die Hälfte aus MU11 Spielern - relativierte die Niederlage doch einigermaßen und in vielen Phasen, zeigte sich, dass diese Mannschaft Zukunft haben könnte (Tore: Bier/4, Kovacevic F./3, Rudolf/1).

Im nachfolgenden Aufeinandertreffen unserer beiden WU11-Teams kam es zu dem erwarteten Aufeinandertreffen in freundschaftlicher Atmosphäre. Dank der Eisenstädter Mädels war dieses Spiel überhaupt erst möglich geworden. Denn mit einem Krankenstand und drei neuen Mädels in der Warteschleife hätte Team 1 nicht einmal antreten können. So aber bleibt die Hoffnung, dass sich im Neuen Jahr die Umstände bessern. Ach ja, das Spiel selbst: Team 1 siegte mit 20:3 (8:1) (Tore: Zukic/ 13, Nowotny/4, Zeba/3).

Der Tag endete – wenn auch mit Verzögerung – wie er begonnen hatte. Die Männer hatten eine neuformierte SGWAT15/HCD zu Gast und siegte 33:21 (16:12). Was allerdings wie ein Sieg in überzeugender Manier aussieht, war in der Realität ein Arbeitssieg. Denn der Gegner erfreute sich offensichtlich großer Nachsicht bei den Hausherren und nutzte dies weidlich aus. So stand es bis zur 26.Minute 12:12 und dann erst konnte der deutliche Pausenstand von 16:12 hergestellt werden. In der zweiten Hälfte änderte sich vorerst nichts am Charakter des Spiels. Unser Team vergab eine Unzahl von Chancen und verteilte in der Defensive eifrig Geschenke. Das spiegelte sich auch im Spielstand von 22:19 (43.) wider. Erst dann schien der der Mannschaft der Knopf aufzugehen. Innerhalb von 13 Minuten(!) stand es plötzlich 31:19. Damit entledigte sich die Mannschaft ihrer Pflichtaufgabe doch noch standesgemäß (Tore: Sretenovic/8, Gaggl, Wölcher je 5, Micovic/3, Butt, Ouschan, Pertl je 2, Frick, Pavic, Pischl, Weiler je 1).

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