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28.01. – MU11 ersatzgeschwächt, aber mit tollem Einsatz – ML mit Pflichtsieg

Ohne die erkrankten Matuschka, Topalovic und ab der zweiten Halbzeit im zweiten Spiel faktisch ohne Schwarzenberger, der nach einem schweren Foul nur mehr bedingt einsatzfähig war, hielt sich unsere MU11 hervorragend. Vor allem Thimler, Grasl, Schwarzenberger, als „Trio Infernal“, stellten die Gegner immer wieder vor schwierige Probleme und zeigten für 80% der erzielten Tore verantwortlich. Blazevic, Kogler und Sheikh trugen ihr Möglichstes dazu bei, dass die personelle Übermacht nicht zu schweren Debakeln führen konnte. Als Schlussmann hatte Hajbowicz alle Hände voll zu tun das Ärgste abzuwenden und hatte ebenso großen Anteil daran, dass die Niederlagen in erträglichen Grenzen gehalten werden konnten. Mit sieben Mann hoch in zwei so schwere Spiele gehen zu müssen, war früher gleichbedeutend mit fürchterlichen Niederlagen. Diesmal agierte man über weite Strecken auf Augenhöhe. Das gilt sowohl für die Begegnung gegen die Fivers als auch gegen WAT Atzgersdorf. Gegen die Fivers verhinderte ein ausgezeichneter gegnerischer Torwart ein knapperes Ergebnis. Die Niederlage war aber nicht zu verhindern. Die Sturmwellen, welche die volle Wechselbank des Gegners ermöglichten, mussten gegen unser so schon ersatzgeschwächtes Team zu einem klaren Sieg führen. Die genaue Scoreliste müssen wir einmal mehr vorenthalten, da wieder einmal die Technik (oder deren Benutzer?) nicht mitgespielt haben und es daher keinen Spielbericht, geschweige denn die Info darüber gab… Im zweiten Spiel, gegen WAT Atzgersdorf, schrammte unser Team an einer handfesten Überraschung vorbei. Nach einem 3:5 zur Halbzeit legten die Burschen, so als hätte es kein ermüdendes erstes Spiel gegeben, nach der Halbzeit noch einmal zu, konnten bis zur 19.Minute ein 6:6 halten. Erst dann, als sich der Ausfall von Schwarzenberger immer stärker bemerkbar machte, konnte sich der Gegner – für den es übrigens das erste Spiel war – entscheidend absetzen. Am Ende gab es eine 11:16 Niederlage, die in Anbetracht der Situation ein mehr als achtbares Resultat darstellt. Wir können stolz auf unsere Jungs sein!
Tore: Thimler/5, Grasl/4, Schwarzenberger, Sheik, je 1 - leider kein Spielbericht vorhanden

Das MU14 Team der Spielgemeinschaft musste in der Tellgasse gegen HWW mit 15:29 (8:13) die Segel streichen.
Tore: Ikic/8, del Mastro, Kargl, je 3, Peric/1 - Spielbericht MU14

Die Männer steuerten diesmal den einzigen Sieg des Wochenendes bei und konnten mit dem 37:31 (19:17) die rote Laterne an UWW abgeben. In einem auf bescheidenem Niveau stehenden Spiel schien von Anbeginn an der Sieger festzustehen. Doch leichtsinnige Fehler und schlechtes Abwehrverhalten halfen dem Gegner vorerst immer wieder, sich aufzurichten und im Spiel zu bleiben. Möglicherweise war auch der eigenartige Spielaufbau im Angriffsverhalten, mit dem zurückgezogenen Kreisspieler verantwortlich … Aber Spaß beiseite. Ein kleiner Aufwärtstrend war nicht zu übersehen. Die Mannschaft hatte mit Butt, Pavic zwei Stützen vorzugeben, aber dafür mehr junge Spieler aufgeboten, von denen man gerne noch mehr Einsätze gesehen hätte, um auch den älteren Spielern mehr Verschnaufpausen zu gönnen. Jedenfalls reichte ein konzentriertes Finish, um den Sieg in trockene Tücher zu bringen.
Tore: Kovacevic N./5, Kuzman, Simovich D., Weiler, je 5, Pantelic, Ratschiner, je 4, Erakovic, Hadzimuratovic, je 3, Alsobai/2 - Spielbericht ML

Eitel Wonne bei MU12 und WU11 – Große Sorge bei der ML

Drei Spiele in der Lieblgasse, wovon besonders der Nachwuchs für allgemeine Begeisterung sorgte.

Zuerst einmal besiegte die MU12 in einer einseitigen Begegnung WAT 20 sicher mit 24:10 (14:4) und gab dabei ein höheres Schützenfest leichtfertig aus der Hand. An Hand der vergebenen Chancen konnte man zu Recht an einen „40er“ denken. Doch da stand diesmal die eigene Nachlässigkeit dagegen. Schon vor dem 5:0 (10.) waren einige 100%ige Chancen vernebelt worden. Dann kam für einige Minuten auch die Konzentration in der Deckung abhanden und der Gegner konnte auf 6:3 verkürzen. Das darauf folgende Time-Out bewirkte wieder einen Adrenalinschub, der den 14:4 Pausenstand sicherstellte. Die 2.Hälfte zeigte das nämliche Bild. Abwechselnd sah man begeisternde Szenen, die das Potenzial der Mannschaft deutlich machten, denen in der Folge unkonzentrierte Fehler folgten. Aber es wäre ungerecht, nur den Fehlern nachzuhängen. Sah man doch auch Aktionen die eindeutig bewiesen, dass die Mannschaft allgemein und die Leistungsträger im Besonderen Fortschritte machen. Weiter auf dem Weg, dann werden auch die „Starken“ bald Probleme gegen unser Team bekommen…
Tore: Piringer/13, Grasl/4, Eleissawy, Kitzmüller, Thimler, je 2, Ederer/1 - Spielbericht MU12

Der WU11 räumte man vorweg wenige Chancen gegen MGAFivers ein. Zumal auch Kapitänin Kathi Zeba wegen Skikurs vorgegeben werden musste. Umso größer der Jubel, als nach 40 Minuten unsere Mädels das Parkett als Siegerinnen verließen! Bis zur 11.Minute gab aber der Gegner den Ton an, führte zu diesem Zeitpunkt mit 7:2 und alles schien auf eine verlorene Partie hinzudeuten, bei der man höchstens auf Schadensbegrenzung hoffen durfte. Doch weit gefehlt. Bis zur Pause arbeitete man sich auf 5:8 heran und nach Wiederbeginn ging es dann erst richtig los! Nach fünf Minuten hatte die Mannschaft das Spiel gedreht und führte mit 9:8! In der Folge ging es hin und her. Unser Team schaffte zweimal eine Zwei-Tore-Führung und musste ebenso oft die Egalisierung des Vorsprungs hinnehmen. So auch das 15:15 in der Schlussminute, ehe dann Erjona Mehmeti 13 Sekunden vor Spielende den umjubelten Siegestreffer erzielen konnte! Die Glücksfee blieb der Mannschaft auch bis in die Schlusssekunde treu, als der Distanzwurf der Gegnerinnen Sekundenbruchteile nach dem Einsetzen der Schlusssirene über die Torlinie flog.. Trotzdem ein verdienter Sieg für eine aufopfernd kämpfende Truppe gegen den Favorit und ein erneuter Beweis dafür, dass die Mannschaft auf dem richtigen Weg ist! 

Das siegreiche Team: Wonisch (TW), Chiamaka, Dietmeier, Gruber M./1, Jevtic/7, Katic M./5, Mehmeti/3, Zhang - Spielbericht WU11

Nach den beiden Spielen wünschte man sich für das bislang stark gebeutelte Männer-Team ein ähnliches Abschneiden gegen Post SV. Anfangs lief es gar nicht so schlecht. Es dauerte auch bis zur 25.Minute, ehe es den Postlern erstmals gelang, sich deutlicher abzusetzen. In der Folge brach die Mannschaft ein. Bis zur Pause konnte der Gegner den Vorsprung auf 15:8 ausbauen und auch in der zweiten Hälfte änderte sich nichts am Trend des Geschehens. Erst nach dem 14:31 in der 48.Minute konnte die Mannschaft bis zum Ende das Score noch verbessern. Daran hatte auch einer der Youngsters, Richard Ratschiner, der in diesem Spiel nicht viel Einsatzzeit bekommen hatte, mit seinen vier Toren wesentlichen Anteil. Die Enttäuschung bei den Fans war auch weniger durch das Faktum der Niederlage geprägt, schon eher dadurch, dass gerade die Nachwuchsspieler gerade zu einem Zeitpunkt, als die Partie schon längst verloren war, kaum die notwendige Einsatzzeit zugestanden bekamen. Hauptgrund war aber das auffällig lustlose Verhalten einer Spielerpersönlichkeit, die spielerisch kaum in Erscheinung trat, aber durch ständige Kritik auffiel, so dass es seitens der Fans auch harsche Kritik hagelte, die Verein und Trainer nicht ungehört an sich vorbeiziehen lassen sollten. Nicht zuletzt auch deswegen, weil ein solches Verhalten vor jugendlichem Publikum – es ist schon lange her, dass so viele Kids bei einem ML-Spiel zugegen waren – nur als indiskutabel bezeichnet werden kann und einen Schlag ins Gesicht all jener bedeutet, die mit Einsatz bei der Sache sind und waren. Wie auch unsere Youngsters, die auf Unterstützung in ihrer Entwicklung angewiesen sind und diese auch verdient hätten…
Tore: Butt, Ratschiner, je 5, Kuzman/4, Kovacevic N., Weiler, je 2, Erakovic, Hadzimuratovic, Pavic, je 1 - Spielbericht ML

14.01. – MU12/MU11 – Holpriger Neujahrsstart!

Trotz enormen Kampfgeist setzte es 3Niederlagen an diesem Wochenende in der Tellgasse. Zu den Erkenntnissen aus den Spielen, dass die Leistungsdichte in diesen Jahrgängen unzureichend ist und die Last der Verantwortung auf einige wenige verteilt ist, gesellte sich die Erfahrung, dass man am besten die Torstatistik selbst führt. Denn einmal mehr, konnte das System am Richtertisch nicht hochgefahren werden, so dass eine gültige Torschützenliste nur ansatzweise aus dem Gedächtnis erfolgen kann.

Am Samstag begann es mit der MU12. Nur ein Spieler auf der Wechselbank, Schiller noch krank, El Eissawy absent, Da kam es dann auch, wie es kommen musste. Die Fünfhauser machten von Anbeginn an ordentlich Druck, unsere Mannschaft hielt sich lange Zeit gut im Spiel, musste aber mit Fortdauer der Begegnung zur Kenntnis nehmen, dass die Kraftreserven auf der langen Wechselbank des Gegners besser verteilt waren. Die recht deutliche 15:29 Niederlage war auch in erster Linie darauf zurückzuführen. Simon Piringer war trotz Problemen mit dem Fersenbein wieder Topscorer. Unter den gegebenen Umständen kann fällt es einem schwer, die Fehler in diesem Spiel zu kritisieren. Zumal der Mannschaft Kampfgeist nicht abzusprechen war. Aber ein „Knipser“ in einer Mannschaft ist halt doch zu wenig und das Deckungsverhalten war doch in vielen Fällen etwas zu blauäugig. Genauso wie im Angriffsverhalten bei der Mehrzahl der Akteure eine Überdosis Zaghaftigkeit zu vermerken war.
Die Mannschaft: Hajbowicz(TW); Ederer, Grasl, Ilc, Kitzmüller, Matuschka, Piringer, Thimler 

Sonntags dann das gleiche Bild: kein PC, kein Spielbericht. Auch nicht nach dem zweiten Spiel, als man annehmen durfte, jetzt funktioniert es… Der Anfang gegen UWW verlief keineswegs vielversprechend. Die Mannschaft musste mit Daniel Schwarzenberger eine unverzichtbare Mannschaftsstütze vorgeben, wirkte sehr verkrampft, fand nicht richtig ins Spiel und musste von Anbeginn an einem satten Rückstand nachlaufen. Mit Fortdauer des Spiels fanden sich zumindest die Hauptakteure, Grasl, Matuschka und Thimler – sie hatten noch das Vortagsspiel in den Beinen– besser zurecht. Spätestens in der zweiten Halbzeit merkte man aber den Kräfteverfall, bedingt auch durch die kurze Wechselbank. Am Ende gab es dann eine klare 16:30 Niederlage 
Tore: Matuschka/8, Thimler/4, Grasl/3, Sheik/1

Im zweiten Spiel sah man eine schnelle 2:0 Führung, die für kurze Zeit Hoffnung aufkeimen ließ. Bald aber schien das Spiel wieder aus dem Ruder zu laufen. Die offensichtliche Müdigkeit bei den Leistungsträgern, die nun ihr drittes Spiel an diesem Wochenende zu absolvieren hatten, äußerte sich in technischen Fehlern und mangelnder Übersicht. Nach der Pause geschah aber Überraschendes. Als ginge ein Ruck durch die Mannschaft kämpfte sich die Mannschaft aus einem 6-Tore Rückstand auf 17:19 heran! Plötzlich war wieder Leben auf dem Feld. Umso schwerer wirkte der Rückschlag, als ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt der Siebenmeter, der den Anschlusstreffer hätte bringen können, vergeben wurde. Erst ein vom unsicheren Schiri ungeahndeter „Waldlauf“ eines Gegners (6 Schritte!) brachte die endgültige Entscheidung zugunsten des Gegners, dessen Nerven am Ende schon blank gelegen waren. Die 18:20 Niederlage schmerzt insofern, als sie bei kompletter Aufstellung und auch bei einer konzentrierter geführten ersten Hälfte verhindert hätte werden können. Für diese zweite Hälfte und dem Aufbäumen gebührt der Mannschaft aber ein uneingeschränktes Pauschallob! Da hat die Mannschaft Charakter gezeigt! Was ihr fehlt, ist allerdings Ausgewogenheit und Breite. An der wird in der nächsten Zeit gearbeitet werden müssen…

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MU11: Union West-Wien vs. Danube Flyers 21
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MU12: Danube Flyers 21 vs. WAT Atzgersdorf

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